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Freitag auswärts bei den Lausitzer Füchsen und sonntäglicher Kurstadt-Besuch aus Ravensburg - Klappt die direkte Playoff-Teilnahme?

Direkte Playoff-Teilnahme oder Pre-Playoffs? Das bleibt weiterhin die Frage. Bevor es am Sonntagabend im letzten Hauptrunden-Heimspiel zum „Showdown“ gegen die Ravensburg Towerstars kommt, reist Petri Kujala mit seinem Team am Freitag zum Fuchsbau in der Oberlausitz.

+++ Das Programm +++
Freitag, den 02.03.2018, Lausitzer Füchse vs. EC Bad Nauheim, 19:30 Uhr, SpradeTV
Sonntag, den 04.03.2018, EC Bad Nauheim vs. Ravensburg Towerstars, 18:30 Uhr, Tickets, SpradeTV


+++ Team-Infos +++
Wie schon am Mittwoch vermeldet befindet sich Dennis Reimer inzwischen im Aufbautraining auf dem Eis. Ebenso wieder im Training ist Max Brandl – wann und wie er sein Comeback starten kann, zeigt sich allerdings ebenfalls erst in den nächsten Tagen.

Jannik Woidtke und Marius Erk stehen verletzungsbedingt weiterhin nicht zur Verfügung - Dominik Meisinger und Leon Niederberger können das Team krankheitsbedingt höchstwahrscheinlich ebenfalls nicht unterstützen.

Dafür kommt Garret Pruden aus Köln, darüber hinaus wurden aufgrund der aktuellen zahlreichen Ausfälle in der Defensive die DNL2-Verteidiger Jan Wächtershäuser, der schon die ganze Saison über mit dem Team trainiert, sowie Janik Langer für die DEL2-Mannschaft lizensiert.


+++ Gegner-Check +++
Ziel der Lausitzer Füchse ist der direkte Klassenerhalt – dieses Vorhaben könnte aber wie eine Seifenblase platzen, denn kurz vor Ende der Hauptrunde liegt das Team drei Punkte hinter den Heilbronner Falken, die den dafür erforderlichen zehnten Platz besetzen. Mit 66 Punkten haben die Sachsen den wichtigen Pre-Playoff-Platz direkt vor Augen, aber es bleiben ihnen nur noch zwei Spieltage, um das gesetzte Etappenziel zu erreichen. Seit der 1:4-Niederlage in der Wetterau konnte das Lausitzer Team zwar sechs Siege aus zehn Spielen für sich verbuchen, eine Verbesserung der Tabellenposition gelang aber trotzdem nicht. Das heißt: um noch einen Pre-Playoff-Platz zu ergattern, muss Weißwasser in den letzten Spielen nicht nur punkten, sondern auch hoffen, dass die Heilbronner Falken und die Eispiraten Crimmitschau straucheln. Auf der Zielgeraden geht es jedoch sowohl für die Gastgeber als auch für den ECBN um „big points“. Lausitz will unbedingt noch Platz zehn, im Gegenzug wird das Team von Petri Kujala alles daransetzen, die direkte Playoff-Qualifikation weiter zu verteidigen. Die Mannschaft von Coach Robert Hoffmann ist körperlich robust und spielerisch in der Lage, jede Nachlässigkeit seiner Gegner zu bestrafen, so dass die Teufel gut beraten sind, wieder eine geschlossenen Mannschaftsleistung und volle Konzentration gegen diesen Gegner zu zeigen. Die Torgefahr der Weißwasseraner geht unangefochten von der Nr. 72, Jeff Heyes (CAN) aus, aber auch Anders Erikson (SWE), Roope Ranta (FIN) und Feodor Boiarchinov (GER) wissen, wie man Tore schießt: Alleine 49% der bisher 135 Tore gehen auf ihr „Gemeinschaftskonto“. Aktuell muss der Club allerdings den Ausfall seines Top-Scorers Anders Eriksson bis voraussichtlich Ende Februar ausgleichen – da kam die Kaderverstärkung durch den deutsch-tschechischen Stürmer David Kuchejda (Kassel) sowie den finnischen Verteidiger Jimi Santala genau zum richtigen Zeitpunkt.

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Die Endergebnisse gegen die Ravensburg Towerstars konnte man sich bisher einfach merken: Sie lauteten immer 4:3. Der EC Bad Nauheim musste sich dabei an seinen bisher einzigen Erfolg gegen diesen ziemlich unbequemen Gegner langsam heran kämpfen – erst im dritten Spiel gelang endlich ein Auswärtssieg im Shootout. Diese Geduldsprobe kam nicht von ungefähr, denn die Puzzlestädter arbeiteten sich bis zum 43. Spieltag kontinuierlich auf den vierten Tabellenplatz hoch. Auf der Zielgeraden verloren die Oberschwaben dann aber an Boden und rutschten auf den aktuell achten Tabellenplatz ab. Eine klare Niederlage gegen Kaufbeuren ließ den Abstand zum angestrebten sechsten Tabellenplatz und die direkte Playoff-Teilnahme auf sechs Punkte anwachsen. Die Fehlerquote im Aufbauspiel, Unkonzentriertheiten und zu viele Strafzeiten sollen für die Punktverluste ursächlich gewesen sein, die Trainer Jiri Ehrenberger mit den Worten kommentierte: „Wir wollten im Kampf um Platz sechs etwas mit nach Hause nehmen. Das ist uns nicht gelungen.“ Trotzdem gehört dieses Team nach wie vor zu den angriffsstärksten DEL2-Mannschaften, denn mit 183 Treffern werden sie nur von den Löwen Frankfurt sowie dem SC Riessersee überboten. Erfolgreichster Torjäger der Ravensburger ist David Zucker mit 20 Erfolgen. Ein weiterer „Player to watch“ ist aber auch Routinier Artus Kruminsch, der insbesondere als Vorlagengeber bereits 47 Scorerpunkte sammelte. Im „Showdown“ der Hauptrunde dürfen die Hausherren das gefährliche Offensivspiel der Towerstars nicht zur Entfaltung kommen lassen und müssen dem Gegner aus einer sicheren Defensive ihr eigenes, hohes Tempo aufzwingen, dann lautet das Endergebnis im Colonel-Knight-Stadion nach sechzig Minuten vielleicht wieder 4:3 – natürlich dann für die Roten Teufel!

Update zu Ravensburg: Verteidiger Sören Sturm erleidet einen Außenbandriss im Knie. (http://bit.ly/2CnCWaf)


+++ Heimspiel-Infos +++
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Ein ganz besonderes BBQ-Erlebnis der BBQ World Wetterau könnt Ihr auch in der Spieltagsverlosung gewinnen: Unter dem Motto „BBQ on ICE“ findet am 07. April 2018 ein Grillkurs im Eistadion statt. Auf der Spielfläche des EC Bad Nauheim könnt Ihr in eiskalter Atmosphäre heißen Grillgenuss erleben.

Kein Glück in der Spieltagsverlosung?! Kein Problem - Tickets für dieses coole Erlebnis könnt ihr auch exklusiv in der Geschäftsstelle erwerben.

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Vor dem abschließenden Hauptrunden-Wochenende konnten wir ein kurzes Video-Interview mit unserem Verteidiger Daniel Stiefenhofer führen:

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