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Letztes Hauptrundenduell gegen die Joker aus dem Allgäu – Kaufbeuren am Dienstag zu Gast im Colonel-Knight-Stadion

Um es mit den Worten des "Teufelskreises Bad Nauheim" zu sagen: „Jetzt ist der Teufel los…!“ An einem ungewöhnlichen Spieltag, am Faschings-Dienstag, erwartet der EC Bad Nauheim die rot-gelben Bayern aus Kaufbeuren im heimischen Colonel-Knight-Stadion.


+++ Das Dienstag-Programm +++
Dienstag, den 13.02.2018, EC Bad Nauheim vs. ESV Kaufbeuren, 19:30 Uhr, Tickets, SpradeTV


+++ Team-Infos +++
Über unsere Langzeitverletzten Jan Guryca, Jannik Woidtke und Max Brandl gibt es keine Neuigkeiten zu vermelden, sie fehlen leider weiterhin. Daniel Stiefenhofer ist ebenfalls erneut nicht einsatzfähig - weitere Untersuchungen müssen abgewartet werden. Auf Marvin Ratmann muss das Team aber ebenso nicht verzichten wie auf Garret Pruden, beide werden im Teufels-Trikot auflaufen.


+++ Gegner-Check +++
„Das war eine großartige Mannschaftsleistung“, bescheinigte EC-Coach Petri Kujala seinen Spielern nach dem letzten Heimspiel gegen die Ostallgäuer, die nach einer 3:4-Niederlage in der Wetterau ihre Heimreise ohne Punkte im Gepäck antreten mussten. Das Kaufbeurer Team rangiert gegenwärtig auf dem fünften Tabellenplatz und unsere Teufel trennen drei Tabellenplätze sowie sieben Punkte vom Gegner des Dienstagabend-Heimspiels. Die aktuelle Heim-/Auswärts-Bilanz 2018 der Joker spricht zurzeit eher für eine Heimstärke des ESVK. Bei lediglich einer Heimniederlage stehen sechs Heimsiege insgesamt fünf Auswärtsniederlagen gegenüber – ausgerechnet aber gegen den letztjährigen DEL2-Meister aus Frankfurt gelang dafür mit 6:1 ein deutlicher Sieg auf fremdem Eis, welchem am 45. Spieltag noch ein 4:1-Erfolg in Freiburg folgte. In den drei bereits ausgetragenen Duellen des EC Bad Nauheim gegen das Team von Trainer Andreas Brockmann siegte jeweils die Heimmannschaft - diese „schöne Tradition“ darf sich natürlich auch gerne bei der kommenden Begegnung im CKS wiederholen.

Aber, trotz des Heimvorteils: "von nichts kommt nichts", was bedeutet, dass die Roten Teufel von der ersten Minute an hellwach und hochmotiviert agieren müssen, um die Spielanteile der Joker in Grenzen zu halten. Alleine das Finnentrio Blomquist, Karevaara und Laaksonen steuerte zu den 147 Toren der Bayern bisher 44 Treffer bei und assistierte 70 Mal dem jeweiligen ESVK-Torschützen.   

Andreas Ortwein, Geschäftsführer des EC Bad Nauheim, sagt zu der bevorstehenden Partie: „Unser Gegner erreichte in der letzten Saison das Playoff-Halbfinale und steht aktuell auch wieder auf einem Tabellenplatz, der für die direkte Playoff-Teilnahme qualifiziert. Mit unter anderem seinen starken skandinavischen Stürmern, Charlie Sarault sowie Goalie Stefan Vajs sind die Joker ein kompakter, für gutes Forechecking bekannter und sehr ernst zu nehmender Gegner – wenn wir aber wieder geschlossen agieren und unser Spiel kompromisslos durchziehen, können wir zuhause erneut erfolgreich sein."


+++ Heimspiel-Infos +++
Sport ist schön, schafft Gemeinsamkeit und verbindet! Dass aber nicht immer alles Schöne Bestand hat oder selbstverständlich ist, müssen gerade leider einige Jugendliche der stationären Jugendhilfe in Schmitten-Oberreifenberg erleben. Diese 16- bis 18-jährigen Jugendlichen, die ohne Eltern in der o.g. sozialen Einrichtung leben, stehen vor einer großen Veränderung...ihr Zuhause wird in absehbarer Zeit geschlossen. Um der Gruppe nochmal einen schönen gemeinsamen Abend zu ermöglichen, freut sich der EC Bad Nauheim, Diplom Sozialpädagogik Frau Birgitt Jäger mit "ihren" Jugendlichen zum Heimspiel gegen Kaufbeuren im CKS zu begrüßen.  Wie wünschen einen besonderen und erlebnisreichen Abend bei den Roten Teufeln.


Szene aus dem letzten Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren
(Foto: Chuc Fotografie)

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