Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdT
EC Bad Nauheim1405
Dresdner Eislöwen1124

Zusammenfassung

Die ersten Punkte sind eingefahren. Vor allem ein starkes Mitteldrittel mit 4 Toren in Folge sicherte am Ende dem EC Bad Nauheim die ersten drei Saison-Zähler.

Zu Beginn kamen die Eislöwen besser ins Spiel und hatten guten Chancen. Jordan Heywood brachte die Dresdner in Führung. In Folge hielt EC Goalie Jan Guryca seine Mannen im Spiel als er gleich zweimal stark parierte. In der elften Spielminute passte Cody Sylvester auf seinen Bruder Dustin Sylbvester – und der hatte das Auge für den heran stürmenden Mike Dalhuisen, der zum 1:1 ein netzte. Der EC war im Spiel angekommen und wurde mit zunehmender Dauer spielbestimmender.

Das zweite Drittel aber startet zunächst aber erneut mit einem Tor für Dresden. Radek Krestan saß noch nach Strafzeit aus dem ersten Drittel in der Kühlbox und Dresden wusste es durch Harrison Reed erneut zu nutzen und ging mit 2:1 in Führung. Die Roten Teufel zeigten sich diesmal aber unbeirrt. Max Hadraschek kam mit Geschwindigkeit ins Angriffsdrittel – lege die Scheibe auf Radek Krestan und der vollendete mit einem satten Schuss ins lange Eck zum 2:2 Ausgleich.

Der EC dominierte jetzt das Spiel und erspielte sich Chance um Chance. Aber es dauert bis zur 29 Minute ehe Nico Kolb im Powerplay einen Nachschuss zur ersten Führung verwerten konnte. Dresden wollte dagegenhalten und das schaffte Räume: Cody Sylvester zog bei einem Konter allein auf das Tor und schob Eislöwen Golie Stefaniszin den Puck zwischen den Schoner zum vierten EC Treffer ein. Doch damit nicht genug: Als Hadraschek erneut allein auf den Torhüter zulief konnte er nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte der Gefoulte höchstpersönlich und so ging es mit einem 5:2 für den ECN in die zweite Pause.

Im letzten Drittel zunächst das gleiche Bild. Der EC schien das Geschehen im Griff zu haben und war dem sechsten Treffer näher als die Eislöwen dem Anschluss. Doch dann erhielt zunächst Mike Dalhuisen eine Strafe und direkt im Anschluss Max Brandl eine fragwürdige 2+2 Minuten Strafe. Dresdens Top-Reihe um Goldhelm Jordan Knackstedt spielte es gut und konnte nach einer Minute 5:3 Überzahl den Anschluss erzielen. Da Brandl aber weitere 2 Minuten absitzen musste ging Dresden aufs Ganze und Konnte durch Huard den 5:4 Anschlusstreffer herstellen. In der 19 Minute war Dustin Sylvester dann auf und davon – und erneut war auch er nur durch ein Foul zu stoppen. Den fälligen Penalty konnte er jedoch nicht verwandeln. So blieb es spannend bis zum Schluss und Jan Guryca musste noch zweimal sein ganzes Können aufbieten um den am Ende trotzdem verdienten Sieg einzufahren.

Sonntag geht es nun zum EHC Freiburg, der heute 2:5 in Ravensburg verlor.

Tore:
0:1 (06:36), Heywood (Böller)
1:1 (11:15), Dalhuisen (D. Sylvester/C. Sylvester)
1:2 (20:53), Reed (Haywood/Knackstedt)
2:2 (21:57), Krestan (Livingston/Hadraschek)
3:2 (28:15), Reimer (D. Sylvester)
4:2 (30:21), C. Sylvester (Woidtke/D. Sylvester)
5:2 (34:22), Hadraschek (Penalty)
5:3 (47:25), Reed (Knackstedt)
5:4 (49:24), Huard (Knackstedt)

Strafen: Nauheim 6 / Dresden 4 + 5 + 20 Jordan Knackstedt

Zuschauer: 2135

Austragungsort

Colonel-Knight-Stadion
Nördlicher Park 18, 61231 Bad Nauheim, Deutschland